Luftbefeuchtung
Die Luft hat Durst! Vor allem bei tieferen Temperaturen ist es immens wichtig, der Umgebungsluft genügend Feuchtigkeit zuzuführen, also typischerweise während den Wintermonaten, in denen wir die Räume beheizen. Dies funktioniert nur mit einem professionellen Luftbefeuchter.
Und es sei hier nochmals festgehalten, lüften nützt nichts, denn kalte Luft kann weniger Feuchtigkeit aufnehmen als warme Luft, womit beim Lüften genau das Gegenteil eintritt. Die kalte Luft von draussen durchmischt sich mit der warmen Innenraumluft, und senkt so die dringend benötigte Feuchtigkeit in unseren Wohnräumen auf ein ungesundes Niveau.
Die Kunst ist nun, der Luft so viel zu trinken zu geben, dass sei einen idealen Feuchtigkeitsgehalt erhält. Wenn wir also der Luft nicht künstlich Feuchtigkeit zufügen, versucht diese ihren Durst anders zu löschen – mit fatalen Folgen. Dies geschieht, indem sie die Feuchtigkeit aus unserer Haut, den Schleimhäuten, Pflanzen, wertvollen Holzmöbeln und Parkettböden oder Holzinstrumenten zieht.
Die von Medizinern und Raumklimaexperten empfohlene relative Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 40-60% liegen. Gemessen wird diese mit einem Hygrometer.
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